Wie viel Arbeit steckt eigentlich in einer Kartoffel? Die Schülerinnen und Schüler der Gewächshaus- und Landwirtschafts-AG von Herrn Niemeyer und Frau Vornkahl wissen darauf jetzt eine ganz klare Antwort. Über viele Monate hinweg begleiteten sie „ihre“ Kartoffeln von den ersten kleinen Trieben bis hin zu knusprigen Chips.
Schon im Frühjahr begann das Projekt: Die Kartoffeln wurden vorgezogen und später gemeinsam in ein Hochbeet eingepflanzt. Damit war die Arbeit aber längst nicht getan. Den ganzen Sommer über kümmerten sich die AG-Teilnehmenden um die Pflanzen. Unkraut wurde gejätet, regelmäßig gegossen und die Kartoffelpflanzen sorgfältig angehäufelt. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler viel über Landwirtschaft, Geduld und Teamarbeit.
Im Herbst kam dann der große Moment: Die Ernte! Mit viel Neugier und Begeisterung wurden die Kartoffeln aus der Erde geholt. Die Freude war groß, denn die Mühe hatte sich gelohnt.
Doch das Projekt war noch nicht vorbei. Im Winter wurden die selbst angebauten Kartoffeln in der Schulküche weiterverarbeitet. Dort entstanden leckere Kartoffelchips mit verschiedenen Geschmacksrichtungen. Beim gemeinsamen Probieren waren sich alle einig: Selbstgemacht schmeckt einfach am besten!
Die Gewächshaus- und Landwirtschafts-AG zeigte eindrucksvoll, wie aus einer einfachen Kartoffel ein spannendes Projekt wird – vom Beet bis auf den Teller.

