Michelsenschule Hildesheim - Startseite

HEREINSPAZIERT IN UNSER VIRTUELLES SCHULGEBÄUDE!

Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz der Michelsenschule Hildesheim. Auf unseren Internetseiten könnt ihr euch und können Sie sich einen Überblick über die vielfältigen Angebote unserer Schule sowie die aktuellen Veranstaltungen und Termine verschaffen.

 


NEUIGKEITEN

 

Bunt sind schon die Wälder...

Erholsame Herbstferien!

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern erholsame Herbstferien. Wir sehen uns wieder am Montag, den 21. Oktober 2019, um 7.50 Uhr.

 


 

Partnerschulprojekt der EC Hannover Indians

Die Michelsenschule wird Indianerland!

Unsere Schule zählt ab jetzt mit zum Partnerschulprojekt der EC Hannover Indians und ist damit die erste Schule des Projekts, die nicht aus Hannover kommt. Am Montag, den 30. September waren der Indians-Geschäftsführer Andy Gysau und der Projektleiter Sven Neumann bei uns in der Schule. Dort wurde mit Herrn Lösche und Herrn Scholz der Partnerschulvertrag unterschrieben. „Wir freuen uns auf viele tolle gemeinsame Aktionen“, so Gysau. Wir auch!

 


 

Detektivgeschichte der Theater AG

Beifall für „Wasserkrimi“

Die Theater AG der Michelsenschule hat am Samstag, den 28. September 2019 im Rahmen der Eine-Welt-Woche auf dem Platz An der Lilie ihr kleines Theaterstück „Wasserkrimi“ unter großem Beifall aufgeführt. Thema dieser Woche war „Wasser ist Menschenrecht“. Organisiert wurde sie vom Runden Tisch Hildesheim (RuTH). Die Schülerinnen und Schüler der Theater AG haben zu diesem Thema unter ihrem eigenen speziellen Blickwinkel eine kleine Detektivgeschichte entwickelt und inszeniert.

 


 

Für Respekt, Akzeptanz, Anerkennung, Offenheit und Harmonie

Elements beim Toleranzfestival der Robert-Bosch-Gesamtschule

Foto: Kerstin Loel

Respekt, Akzeptanz, Anerkennung, Offenheit, Harmonie über Unterschiede hinweg – diese Prinzipien werden auch bei der 13-köpfigen Band Elements, der Eltern-, Lehrer-, Ehemaligen- und Sonstige-Formation der Michelsenschule umgesetzt. Coverversionen von Rock-, Pop-, Funk- und Soulstücken, mit mehrstimmigem Gesang und knackigen Bläsersätzen über der Rhythmusgruppe, begeisterten das Publikum am Freitag, den 20. September 2019 auf dem Hildesheimer Marktplatz.

Die Elements bestehen aus: Stephanie Albrecht, Sarah Saft, Tatja Wilcke-Kluge (Gesang), Stefan Plitzko (Gesang, Gitarre, Moderation), Michael Aselmeier (Gitarre), Carsten Friedrich (Trompete), Guido Hagemann (Bass), Hans-Ulrich Lerch (Schlagzeug, Coach), Uwe Mäneke (Tenorsaxophon), Christoph Plock (Posaune), Jürgen Plogmann (Altsaxophon), Maik Renziehausen (Keyboard, Percussion) und Ralf Skowronski (Piano).

 


 

Michelsenschule nahm 1995 bereits als Pilotschule teil

Erneute Auszeichnung zur Umweltschule

Am Donnerstag, den 26. September hat der Umweltsprecherrat im Foyer eine Fahne aufgehängt, die die Michelsenschule im Rahmen ihrer erneuten Auszeichnung zur Umweltschule in Europa verliehen bekommen hat.

Das Projekt „Umweltschule in Europa“ wurde 1995 in Hildesheim initiiert. Die Michelsenschule gehörte damals bereits als Pilotschule zu den ersten Teilnehmern und nimmt kontinuierlich an diesem Projekt teil und ist seitdem „Umweltschule“. Um als Umweltschule ausgezeichnet zu werden, müssen in regelmäßigen Abständen Handlungskonzepte dokumentiert und einem Expertengremium zur Beurteilung vorgelegt werden. Das Handlungskonzept der Michelsenschule besteht aus zwei Teilen: dem Umweltbildungskonzept für die Sek. I („Umwelttage“) und aus unserer Schulpartnerschaft mit der Moringe Sokoine Secondary School in Tanzania.

 


 

Nächstes Jahr gern wieder!

Unser Sportfest 2019

Am Dienstag, den 24. September 2019 fand auf dem Gelände von Eintracht Hildesheim das diesjährige Sportfest der Michelsenschule statt. Dazu gehörten in diesem Jahr nicht nur die Bundesjugendspiele, sondern auch Turniere der einzelnen Jahrgangsstufen in verschiedenen Disziplinen. So spielten die fünften Klassen zum Beispiel Völkerball gegeneinander, die Achtklässler Fußball. Die zu gewinnenden Pokale waren für uns eine super Motivation. Dafür noch einmal ein großes Dankeschön an den Sponsor (VaH).

Das Wetter war perfekt, es war warm und trocken. Aus meiner Sicht war es das beste Sportfest, seit ich auf diese Schule gehe. Als das Sportfest um 8 Uhr morgens startete, kam sofort Stimmung auf. Herr Scholz hatte die Rolle als DJ übernommen und versorgte das gesamte Gelände mit der passenden Musik. Die 11E der Michelsenschule versorgte alle Schüler kostenlos mit viel Obst, Gemüse und kleinen Snacks, die in großer Zahl von unseren Eltern bereitgestellt wurden. Die fünften, sechsten und siebten Klassen starteten als erstes mit den Bundesjugendspielen, während die achten, neunten und zehnten Klassen sich erst den Turnieren widmeten. Um 13 Uhr starteten dann die Mittelstreckenläufe für die Schüler, abschließend fanden noch die Staffelläufe statt. Es wurden viele schulinterne Rekorde aufgestellt, die sofort über Lautsprecher an alle Schüler durchgesagt wurden - das hat uns richtig angespornt. Außerdem erklärten sich einige Lehrer dazu bereit, gegen Schüler im 100-Meter-Sprint anzutreten, unter anderem Frau Brandes, die Schulleiterin. Funfact: Die Schüler haben gewonnen.

Alles in allem war dies ein sehr gelungener Tag und hat sowohl Lehrern als auch Schülern viel Spaß gemacht. Nächstes Jahr gern wieder!
Christian Krupp, Klasse 8.4
 

 
Leckere Fruchtaufstriche und würzige Ketchupzubereitungen

Ein Sonntag auf dem Bauernmarkt 

Leckere Fruchtaufstriche und würzige Ketchupzubereitungen - diese Köstlichkeiten boten die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums Ökotrophologie des Q1-Jahrgangs am Sonntag, den 22. September 2019 auf dem Bauernmarkt in Hildesheim an. Dabei vermittelten sie einen Einblick in die Praxisstunden, in denen die Leckereien mit großer Begeisterung hergestellt wurden, wobei natürlich nur frische Zutaten, teilweise aus dem eigenen Garten, ins Glas kamen. Wichtig war aber auch die sorgsame Etikettierung, bei der alle Vorschriften zur Lebensmittelkennzeichnung bedacht werden mussten.

Das Wetter spielte mit, sodass die zahlreichen Besucher gerne zugriffen und einige Gläser mit nach Hause nahmen. Für viele war der Besuch am Stand der Michelsenschule auch Gelegenheit, in Erinnerungen über vergangene Schulzeiten zu schwelgen und über aktuelle Entwicklungen zu plauden - für alle ein gelungener Tag!

 


 

Ist es möglich, Frieden ohne Gewalt zu schaffen?

Frieden geht anders

Am 13. September 2019 besuchte der evangelische Religionskurs des 11. Jahrgangs mit Frau Krüger eine Ausstellung in der Martin-Luther-Kirche. Es waren mehrere Stationen zum Thema „Frieden geht anders“ aufgebaut. Zu Beginn sollte jeder einen Ball in einen Ja- oder Nein-Korb werfen, um die Frage „Ist es möglich, Frieden ohne Gewalt zu schaffen?“ zu beantworten. Danach konnten wir uns einen kurzen Überblick über die verschiedenen Stationen verschaffen, die in der gesamten Kirche verteilt aufgebaut waren. Dann wurden wir in Gruppen aufgeteilt, um uns mit einer Station genauer beschäftigen zu können. Unsere Gruppe hat sich mit dem Thema in Liberia beschäftigt. Dort herrschte von 1989 bis 2003 ein erbarmungsloser Bürgerkrieg. Mehrere Banden kämpften um Bodenschätze (Blutdiamanten) und lieferten sich somit einen erbitterten Krieg, wobei Vergewaltigung, Plünderung, Flucht, Vertreibung, Mord etc. nicht ausblieben. 2002 gründete Leymah Roberta Gibowee mit mehreren anderen liberianischen Frauen eine Friedensinitiative. Sie protestierten gewaltfrei und stumm, wobei die Frauen verschiedener Herkunft und Religion in weißer Kleidung auf die Straßen gingen. Auch Beten sowie ihr Zusammenhalt sollten sie an ihr Ziel vom Frieden und gewaltfreiem Zusammenleben bringen.

Es war eine interessante Exkursion, da wir von Kriegen o. Ä. erfahren haben, von denen wir noch nichts wussten. Außerdem war es gut, dass wir einmal über gute Taten und Menschen etwas gelesen haben, im Gegensatz zu dem, was man sonst in den Medien hört.

(Ulrike)

Als ich in die Kirche gekommen bin, war ich sehr überrascht, wie viel dort aufgebaut wurde und wie viel Mühe man sich bei der Gestaltung der Ausstellung gab. Alle sechs Stationen waren abwechslungsreich gestaltet, sodass man Lust hatte, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Denn es war nicht zu viel Text zum Durchlesen und durch Videos und QR-Codes, welche man mit seinem Smartphone scannen konnte, hat man noch weitere Infos bekommen. Außerdem bestanden die Stationen nicht nur aus einem Informationstext, sondern beinhalteten auch Zitate und Berichte von Zeitzeugen, welche ich sehr gut fand. Leider gab es das Problem, dass wir deutlich zu wenig Zeit hatten, um alle Stationen kennenzulernen. Denn in den ersten zehn Minuten habe ich mir nur drei Stationen durchlesen können, bevor die Zeit schon um war. Die anderen drei Stationen konnte ich mir somit nicht durchlesen, was leider aufgrund der schönen Darstellungen der drei Stationen, die ich mir schon angeschaut habe, sehr schade war.

Beim Lesen der Texte zu unserer Station „Liberia“ habe ich mich sehr erschrocken als ich erfuhr, dass in diesem Bürgerkrieg Kinder entführt, gefoltert und unter Drogen gesetzt wurden, um sie dann zu „Kampfmaschinen“ auszubilden. Außerdem war ich erstaunt darüber, dass die Politiker und Kriegsherren es nicht geschafft haben, den Bürgerkrieg zu stoppen, sondern dass eine Gruppe von literarisch engagierten Frauen dies nur schaffte. Diese Frauen verdienen meine volle Anerkennung, weil sie den Mut hatten gegen den Krieg auf den Straßen, wo Prügeleien, Massenhinrichtungen und Vergewaltigungen zum Alltag gehörten, zu protestieren.

(Jan)

Der Workshop in der Martin-Luther-Kirche hat mir sehr gut gefallen. Es hat Spaß gemacht, die Stationen in den kleinen Gruppen zu bearbeiten. Die Stationen waren gut vorbereitet und durch die Videoausschnitte und Texte interessant gestaltet.

(Vivien)

Ich war in der Gruppe Mosambik, wo es um den Bürgerkrieg zwischen Fremilo und Renamo- Guerillas ging. Die Frage zu der Station war „Können Worte Kriege beenden?“. Ich fand es beeindruckend, wie diese Frage in diesem Fall mit einem klarem Ja beantwortet werden konnte. Durch die christliche Gemeinschaft Sant ́Egidio und durch das Volk, welches ihren dringlichen Wunsch nach Frieden mit Postkarten und Petitionen zum Ausdruck brachte, konnte der Krieg dort ohne Gewalt beendet werden.

(Naemi)

Insgesamt fand ich die Ausstellung in der Martin Luther Kirche sehr interessant, da man viele Kriege und Konflikte kennen gelernt hat, von denen man vorher noch nie etwas gehört hatte. Außerdem war es sehr interessant, wie mit sehr unterschiedlichen Lösungen die Kriege und Konflikte ohne Gewalt beendet wurden. Daja und ich waren bei der Station Zypern. In den Medien bekommt man zwar hin und wieder von dem Konflikt zwischen der türkischen und der griechischen Bevölkerung etwas mit, dennoch war es sehr aufschlussreich, auch noch mehr über die Blauhelme und deren Mission zu erfahren. Ausstellungen wie diese, mit einem Kurs oder eine Klasse zu besuchen, finde ich persönlich sehr sinnvoll, da man den Unterricht mehr in Bezug zur Realität setzen kann.

(Mattea)

 


 

Es war einmal...

Lesenacht die dritte

In alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat…
Vor Zeiten war ein Schneider, der drei Söhne hatte…
Eine Witwe hat zwei Töchter…
 
In der dritten Lesenacht der Bücherscheune der Michelsenschule ging es in diesem Jahr um Märchen. 15 Schülerinnen und Schüler zogen zwar nicht gerade aus, um das Fürchten zu lernen, aber…
  • um im Supermarkt den Proviant für den Abend und die Nacht zu kaufen,
  • um Burger-Patties selbst herzustellen und zu grillen,
  • um sich Schlaffestungen in der Turnhalle zu bauen,
  • um festzustellen, wer der Märchen-Profi ist und wer kaum ein Märchen kannte
  • und um dem Lehrer beim Vorlesen zu lauschen. 
Frau Karger und Herr Rahlves bedanken sich bei allen Teilnehmern der Lesenacht – auch wenn sie sich etwas mehr Schlaf gewünscht hätten. Aber das gehört vielleicht dazu, wenn es heißt: Es waren einmal zwei Lehrer, die hatten 15 Schülerinnen und Schüler…