Michelsenschule Hildesheim - Startseite

Hereinspaziert in unser virtuelleS Schulgebäude!

Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz der Michelsenschule Hildesheim. Auf unseren Internetseiten könnt ihr euch und können Sie sich einen Überblick über die vielfältigen Angebote unserer Schule sowie die aktuellen Veranstaltungen und Termine verschaffen.

 


NEUIGKEITEN

 

Erholsame Osterferien!

Frohe Ostern!

Wir wünschen allen Schülen, Lehrkräften und Mitarbeitern der Michelsenschule erholsame Osterferien und ein frohes Osterfest. Wir sehen uns wieder am Mittwoch, den 24. April 2019, um 7.50 Uhr. 

 


 

Unsere Anmeldetermine für den neuen 5. Jahrgang im Schuljahr 2019/2020

Anmeldetermine für den 5. Jahrgang

Anmeldungen für den neuen 5. Jahrgang findet statt am:

  • Mittwoch, den 8. Mai 2019, von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr

  • Donnerstag, den 9. Mai 2019, von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr

  • Freitag, den 10. Mai 2019, von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr.

Mitzubringen sind die letzten beiden Zeugnisse im Original sowie eine Kopie der Geburtsurkunde. Den Anmeldebogen haben wir in unserem Download-Bereich hinterlegt.

 


 

Geologe Prof. Dr. Hubert Staudigel (University of California, San Diego)

Von San Diego über die Antarktis bis nach Hildesheim

Am Freitag, den 29. März 2019 hatten wir einen ganz besonderen Besucher an der Michelsenschule. Der international renommierte Geologe Prof. Dr. Hubert Staudigel (University of California, San Diego) gab den Schülerinnen und Schülern der Klassen 6.1 und 7.2 im Rahmen des Erdkundeunterrichts einen spektakulären Einblick in seine Forschungsarbeit in der Antarktis. 

Mit beeindruckendem Bildmaterial von Experimenten am Vulkangestein unterhalb eines Inlandeisgletschers, von antarktischen Tauchgängen und mehrtägigen Expeditionen unter unwirtlichen Bedingungen (Temperaturen von -60° C und Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h) konnte der Vulkanologe den Schülern die abenteuerliche Facette einer Karriere als Wissenschaftler veranschaulichen.

Die Fachschaft Erkunde bedankt sich für den eindrucksvollen Erfahrungsbericht eines leidenschaftlichen Forschers!

 


 

Aus der Bibel in die Realität von heute

Hildesheimer Jugendliche gestalten ökumenischen Kreuzweg

In der Zeit vor Ostern sind viele Menschen mit Vorbereitungen für das Fest beschäftigt: Das Haus wird geschmückt, Eier werden bemalt, vielleicht auch ein Osterkranz gebacken. „Man kann sich aber auch auf ganz andere Art mit dieser Zeit auseinandersetzten“, findet Kirchenkreisjugendwartin Elske Gödeke. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie den Ökumenischen Kreuzweg der Jugend für Hildesheim organisiert. Am Montagabend wurde er eröffnet.

Noch bis Mittwoch, 3. April, können sich BesucherInnen der St. Michaeliskirche das Ergebnis anschauen und auch selbst in den Stationen aktiv werden. Acht Gruppen von Jugendlichen und Erwachsenen haben jeweils eine Station des Kreuzweges gestaltet. „Wir haben die Geschichte aus der Bibel gewissermaßen in die heutige Realität geholt“, erklärt Gödeke. 

Auf einem Kreuzweg wird der Leidensweg von Jesus Christus in den Stationen bis zur Auferstehung nachempfunden. Für den Kreuzweg der Jugend entwickelt ein Redaktionsteam Arbeitsmaterialien, mit dem bundesweit Jugendliche ihre eigenen Kreuzwege gestalten. In diesem Jahr stand die Aktion unter dem Motto „Ans Licht“. Unter anderem dienten Fotografien des Künstlers Ben Willikens als Inspiration. 

Die 13 schwarz-weißen Bilder stellten die Jugendgruppen in diesem Jahr vor besondere Herausforderungen. Die Motive reduzieren sich teils nur auf eine Wand, eine Tür oder einen Stuhl. „Die Bilder waren in diesem Jahr sehr anspruchsvoll“, findet Katrin Bode vom Kirchenkreisjugenddienst. „Sie geben keine eindeutige Geschichte vor.“ Umso beeindruckter sei sie von den Ergebnissen der Jugendgruppen. „Die Jugendlichen waren super kreativ und haben die Stationen liebevoll vorbereitet“, so Katrin Bode.

Emma Abmeier, Sina Bädje und Henrik Riedel von der Michelsenschule haben sich für ihre Station mit der Hilfe beschäftigt, die Jesus auf dem Kreuzweg erfahren hat. Sie wollten die Einsamkeit ebenso erfahrbar machen wie die Unterstützung durch andere Menschen. Mit zwei Zelten haben sie einen dunklen und einen hellen Raum geschaffen. „Für den dunklen Raum hat ein Mitschüler selbst eine Geschichte geschrieben und aufgenommen, die zum Nachdenken anregen soll“, berichtet Abmeier. Über Lautsprecher können BesucherInnen sie nun im Zelt anhören. Die Tür zum hellen Raum lässt sich nur mit der Hilfe einer zweiten Person öffnen. 

Nebenan hat die katholische Jugend ihre Station aufgebaut. Auf einer langen gedeckten Tafel liegen Kopfhörer und beschreibbare Tischsets. Die Installation soll für den heimischen Küchentisch und für die Begegnung Jesus mit seiner Mutter stehen. „Wir dachten uns, am Küchentisch wird in der Familie am ehrlichsten und am meisten diskutiert“, erklärt Jugendreferent Matthias Thume. Während aus den Kopfhörern das Lied „Oft gefragt“ der Rockband Annenmaykantereit tönt, werden den BesucherInnen der Station Fragen gestellt wie: „Was ist zu Hause?“ und „Was denken meine Eltern über mich?“

Weitere Stationen wurden von SchülerInnen des Gymnasiums Andreanum, Jugendlichen der Neuapostolischen Kirche und KonfirmandInnen der Katharina-von-Bora Gemeinde gestaltet. Der Kreuzweg sei zwar von Jugendlichen für Jugendliche gemacht, aber für Erwachsene ebenso interessant, findet Katrin Bode. „Wir hatten schon im letzten Jahr viele tolle Einträge im Gästebuch von Menschen, die eigentlich nur die Kirche anschauen wollten“, erinnert sie sich. Außerdem hätten 25 Gruppen an den Führungen des Kirchenkreisjugenddienstes teilgenommen. „In den kommenden Wochen werden hunderte von Menschen auf diesen Kreuzweg stoßen“, ist Bode überzeugt.

Quelle: Hildesheimer Presse, 27.03.2019
 

Schülerin Emma Abmeier (Jahrgang 11) resümiert: „Mir hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht, da man viele eigene Ideen einbringen konnte und man in der Gestaltung der Station sehr viel Freiraum hatte. Außerdem hat man am Ende wirklich gesehen, was man geschafft hat. In der Gruppe zu arbeiten, hat mir bei diesem Projekt auch sehr gut gefallen, weil sich wirklich alle engagiert haben. Des Weiteren fand ich es spannend, den kompletten Kreuzweg zu durchlaufen und die Ideen der Anderen, die zum Teil sehr nachdenklich waren, auszuprobieren bzw. anzuschauen. Insgesamt finde ich es gut, im Religionsunterricht bei einem so freien Projekt mitzumachen.“ 

Madita Maasberg (Jahrgang 11) fügt hinzu: „Ich persönlich empfand die Arbeit am Kreuzweg als eine schöne Abwechslung zum normalen Unterricht. Die Arbeit in den Gruppen hat sehr viel Spaß gemacht und so konnten außerdem viele kreative Ideen eingebunden werden. Die Themen, die behandelt wurden, waren außerdem sehr interessant, da ich persönlich mit den Themen in diesen Zusammenhang vorher noch nicht beschäftigt habe.“


 

Fabeln lesen und verstehen

Das Kaninchen und der Kater

Im Rahmen der Einheit „Fabeln lesen und verstehen“ haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6.2 im Deutschunterricht eigene Fabeln verfasst und diese produktiv und experimentierend gestaltet. Tilda und Theresa präsentieren hier ihre Fabel „Das Kaninchen und der Kater“.